Historische Spielzeugeisenbahnen

Wir stellen uns vor

Ein Zufallsfund im Jahr 2017, eine restaurierungswürdige Märklin-Anlage, die sich durch die professionelle Ausgestaltung und akkurate Verdrahtung auszeichnete, legte den Grundstein für die Sammlung der Familie Vesper. So der unspektakuläre Beginn einer großen Leidenschaft! Die Begeisterung für Märklin Werks-, Schaufenster- und Messeanlagen sowie später auch für Werbe­mittel von A wie Außenleuchte bis Z wie Zugdisplay erfasste alle vier Vespers.

Impression einer original Märklin Werksanlage (Anlage 0063 von 1961)

Die Sammlung nahm stetig zu und umfasst inzwischen neben zahlreichen Anlagen und Werbe­mitteln auch sehens- und sammlungswürdiges Zubehör verschiedener Hersteller. Die Freude an den alten Spielzeugeisenbahnen teilt die Familie häufig mit Gästen, aber auch bei Ausstellungen, an denen sie mit einzelnen Exponaten teilnimmt. Im Sinne des Mottos „geteilte Freude ist doppelte Freude“ entstand so die Idee, die heimischen Räumlichkeiten umzugestalten, damit ein kleines Museum Platz findet, in dem man ein Stück in die Welt der historischen Spielzeugeisenbahnen – und zum Teil auch in eigene Kindheitserinnerungen – eintauchen kann.

Durch gemeinsam besuchte Veranstaltungen sowie Sammler-Treffen in den „Spielzimmern“ der Familie Vesper entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis unter den späteren Gründungs­mitgliedern des Vereins. Alle eint der Gedanke, dass Schau-Anlagen für die Öffentlichkeit zugänglich sein sollen, wie es eben damals beim Spielwarenhändler im Schaufenster der Fall war. Dieses „Nase-platt-drücken“-Gefühl für heutiges Publikum wieder erlebbar zu machen, wurde der Leit­gedanke bei der Gründung des Historische Spielzeugeisenbahnen e. V., der Träger des Museums ist. Im Museum wird die größte öffentliche Dauerausstellung von original im Märklin-Werk hergestellten Eisenbahnanlagen ausgestellt werden (Eröffnung für 2024 geplant).

Die Gründungsmitglieder im Juni 2023 (in alphabetischer Reihenfolge: Annette Vesper, Bodo Schenck, Jens Vesper, Luca Vesper, Martin Friedlein, Rei Wentzel und Till Vesper)

Neben dem Museum haben die Gründungsmitglieder es sich zum Ziel gesetzt, das Hintergrund­wissen zu diesem Thema zu bewahren und den Austausch darüber zu fördern. Der Verein plant dazu Veranstaltungen, die dem fachkundigen Austausch und der freundschaftlichen Vernetzung unter den Sammlern dienen sollen – ähnlich den Treffen von Märklin Werksanlagen-Sammlern, die bislang in einem kleinen privaten Rahmen bei Familie Vesper stattgefunden haben. Außerdem freuen sich die Vereinsmitglieder auf die Zusammenarbeit mit anderen gleichgesinnten Vereinen.

Totalsicht auf eine original Märklin Werksanlage (Anlage 0403 von 1964 mit den neuen Bogenweichen 5140).

Nostalgie der frühen 1960er Jahre (original Märklin Werksanlage 0063 von 1961)

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Unser Museum in 34549 Edertal-Gellershausen soll in 2024 eröffnet werden – Informationen folgen!

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